AIQA Blog
Figma-to-App: Praxisleitfaden
Designvergleiche einrichten und UI-Fehler vor dem Release finden.
Ein Design ist nur dann wertvoll, wenn die ausgelieferte Oberfläche ihm weiterhin entspricht. AIQA verbindet Figma-Referenzen mit echten Screens aus einem autonomen Crawl und macht visuelle Abweichungen früh sichtbar.
Nützliche Figma-Referenzen vorbereiten
Verwenden Sie Frames für tatsächlich erreichbare Zustände: Onboarding, leere und gefüllte Ansichten, Dialoge, Fehler und wichtige Conversion-Schritte. Klare Frame-Namen vereinfachen die Auswertung.
Richten Sie Design und Zielgerät möglichst auf denselben Viewport und Zustand aus.
Figma mit AIQA verbinden
Fügen Sie dem Projekt den Figma-Datei- oder Frame-Link und bei Bedarf ein gültiges Access Token hinzu. Wählen Sie Design, Both oder Full, damit der Run den Designvergleich ausführt.
Für Logic und Marketing ist Figma optional. Nutzen Sie es, wenn visuelle Genauigkeit ein echtes Abnahmekriterium ist.
Funde im Kontext bewerten
AIQA stellt App-Screenshot und Figma-Referenz nebeneinander. Ein Fund ist ein Prüfhinweis, kein automatisches Urteil.
Prüfen Sie Zustand, dynamische Inhalte und Aktualität der Referenz. Bewerten Sie echte Regressionen anschließend nach Nutzerwirkung.
- Critical: blockiert eine Aufgabe oder verbirgt wichtige Inhalte.
- Medium: Layout, Hierarchie oder Komponentenverhalten sind deutlich falsch.
- Low: kleine Inkonsistenz ohne Nutzungsblockade.
Visual QA in den Release-Prozess integrieren
Vergleichen Sie Release-Kandidaten, größere Designänderungen und zentrale Nutzerreisen. Exportieren Sie Funde oder senden Sie bestätigte Bugs an Jira.
Aktuelle Referenzen, automatischer Vergleich und ein kurzes menschliches Triage bilden den zuverlässigsten Workflow.